Aktuelle Hinweise


Aktuelle Termine
unserer Integrationskurse
"Anlässe zu Begegnungen"
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Bürgermeister Dr. Carsten Sieling auf Stadtteilbesuch in Gröpelingen

von Zeynep Sümer

Bürgermeister Sieling besuchte am Dienstag, 14.August 2018, den Stadtteil Gröpelingen. Er besuchte verschiedene Einrichtungen, wie den Gesundheitstreffpunkt West, die Stadtteilbibliothek, das Stiftungsdorf Gröpelingen und das ZIS - Zentrum für Migranten und Interkulturelle Studien e.V. Gröpelingen ist ein Stadtteil im Bremer Westen mit 35.565 Einwohnern, darunter 14.390 (40,46%) Menschen mit Migrationshintergrund, davon haben Türkischstämmige mit 6.348 (44,11%) den höchsten Migrantenanteil im Stadtteil (Quelle: SLA Bremen 2010).

ZIS hat im Stadtteil eine 36jährige Geschichte. Durch die Beratungsleistungen für ältere Migrant*innen und durch vielfältige Informationen fördert es die Teilnahme an Altenhilfeangeboten. Es unterstützt und schafft Möglichkeiten für Kommunikation und Begegnungen älterer Menschen. Nach der Begrüßung erklärte Ali Eli?, Vorsitzender des ZIS, Ziele und Programme. Insbesondere wies er auf die dringenden Bedarfe in der Beratung älterer Migrant*innen in weiteren Stadtteilen wie Kattenturm, Osterholz, Huchting und Bremen-Nord hin. Um den Bedarf an Beratungspersonal zu decken, ist finanzielle Unterstützung notwendig. Über die wichtigsten Themen für die älteren Menschen, wie bezahlbare altengerechte Wohnungen und kultursensible Tagespflege wurde gesprochen. Frau Münchmeyer-Eli?, Projekt- und Geschäftsleiterin vom ZIS, hat über die Kontaktstelle für ältere Migrantinnen und Migranten - ,,Köprü" und über das vom BAMF als bestes Projekt des Monats November 2017 gewählte Projekt ,,Alt ist nicht gleich alt" Informationen gegeben. Unter den Themen war auch die Aufarbeitung der Geschichte der 1. Generation der Arbeitsmigrant*innen, die Dauerausstellung ,,Erinnerungsort Migration" im Hafenmuseum Speicher XI und die Beteiligung an der Ausstellung ,,Protest und Neuanfang Bremen nach 68" im Focke- Museum sowie das ,,Virtuelle Museum der Migration", das am 24.Oktober 2018 vom ZIS in der Zentralbibliothek vorgestellt und gleichzeitig online gehen wird.

Die Unterhaltung des Bürgermeisters mit türkischen Mieter*innen aus dem Stiftungsdorf fand bei einer Tasse traditionellem türkischen Mokka mit Lokum (türkish delight) und köstlichen Kekse und Börek statt. Das ZIS und die Teilnehmer*innen dankten dem Bürgermeister Sieling für seinen Besuch und dass er sich so viel Zeit genommen hat, um den Anliegen und genannten Probleme aufmerksam zuzuhören. Wir hoffen, dass auch in der Zukunft weitere Besuche von Politikern stattfinden.



14.09.2018 | Fotos: ZIS

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Ausstellungseröffnung Mitmischen 2.0

Am 29.08.18 haben wir die Ausstellung Mitmischen 2.0 unserer Malgruppe interkultureller Frauen im Ella-Ehlers-Haus eröffnet. Kommen Sie doch vorbei!





Die Ausstellung kann noch bis zum 30. November 2018 besucht werden
Öffnungszeiten: täglich von 10.00 - 17.00 Uhr
im AWO - Pflegeheim | Ella-Ehlers-Haus
Dockstraße 20, 28237 Bremen

Download Flyer: Flyer_Einladung_Malgruppe_2_0_2018.pdf


14.09.2018 | Fotos: ZIS

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Info-Treff Migranten-Senior*innen

Gruppenangebot für ältere Menschen in deutscher und türkischer Sprache

Der "Info-Treff Migranten-Senior*innen" ist ein offenes Angebot für Frauen und Männer über 60. Die Gruppe richtet sich an Menschen unterschiedlicher Herkunft und Weltanschauungen.

Frau Gündogdu, ist Gesundheits- und Pflegeberaterin und berät bereits seit vielen Jahren ältere Menschen im Bereich der Altenhilfe und engagiert sich über die Kontaktstelle für ältere Migrant*innen des ZIS e.V.

Sie erhalten von Frau Gündogdu professionelle Beratung zu Gesundheits- und Pflegethemen und können einander außerdem im Rahmen des Gruppenangebots in Anliegen des Alltags unterstützen und stärken.


Zeit: montags 09.00-13.00 Uhr - Beginn: 17.September 2018
Ansprechpartnerin: Sevinc Hicran Gündogdu
Ort: Gustav-Heinemann- Bürgerhaus, Raum 32 Erdgeschoss (barrierefrei)
Kirchheide 49, 28757 Bremen-Vegesack
Buslinien 90-95, Haltestelle Gustav-Heinemann- Bürgerhaus

Download: Flyer_Info-Treff_Migranten-Seniorinnen_2018.pdf


18.08.2018 | Flyer: ZIS

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Mitmischen! - 2.0

Die Hobbymalerinnen beim Zentrum für Migranten laden ein zur Eröffnung der Ausstellung
am 29.08.2018 um 15.00 Uhr
im Ella-Ehlers-Haus

Die Frauen-Malgruppe des Zentrums für Migranten und Interkulturelle Studien (ZIS) präsentiert eine weitere Ausstellung unter dem Titel ,,Mitmischen!- 2.0" im Rahmen der 6.Bremer Integrationswoche.

Die aus der Türkei und Portugal stammenden Hobbymalerinnen haben sich unter der Leitung von Frau Sümer mit einem breiten Spektrum an Naturabbildungen auseinandergesetzt und mittels Acrylfarbe ihre Motive auf die Leinwände gebracht.

Die Malgruppe ist im Rahmen des vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat geförderten Projekts ,,Alt ist nicht gleich alt" entstanden, das im Dezember 2017 zum Projekt des Monats ausgezeichnet wurde. Die Frauen entdecken ihre Talente in einem für sie neuen Bereich und werden dadurch in der Öffentlichkeit ,,sichtbar". Freiwilliges Engagement und gesellschaftliche Teilhabe werden durch das Projekt gefördert.

Wir danken dem Ella-Ehlers-Haus als Kooperationspartner für die Unterstützung!


Die Ausstellung kann besucht werden vom 29. August bis zum 30. November 2018
Öffnungszeiten: täglich von 10.00 - 17.00 Uhr
im AWO - Pflegeheim | Ella-Ehlers-Haus
Dockstraße 20, 28237 Bremen

Download: Flyer_Einladung_Malgruppe_2_0_2018.pdf


18.08.2018 | Bild: Zeynep Sümer, Flyer: ZIS

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Besuch des Bürgermeisters Carsten Sieling

Wir möchten uns herzlich bei unserem Bürgermeister Carsten Sieling für seinen Besuch am 14. August bedanken. Wir haben uns sehr gefreut, dass er sich Zeit genommen hat, auch mit den älteren Migrantinnen und Migranten zu sprechen und dass wir als ZIS die Arbeit der Kontaktstelle für ältere Menschen darstellen konnten mit den Anliegen der Menschen, die wir täglich beraten und begleiten. Die wichtigsten Punkte aus unserer Sicht waren dabei der steigende Bedarf an kultursensiblen Angeboten bremenweit für die Älteren: bezahlbare altengerechte Wohnungen, Tagespflege und Beratung im Bereich der Altenhilfe.



18.08.2018 | Fotos: ZIS

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Integrationskurse im ZIS Bildungszentrum

Wir haben neue Flyer!

Download als PDF per Klick auf die Vorschaubilder


















Das ZIS bietet seit 1981 Deutschkurse an, ein Ziel des Vereins ist "Integration durch Bildung". Seit 2005 ist das ZIS ein vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) anerkannter Integrationskursträger und hat seitdem 132 Kurse mit mehr als 2500 Teilnehmern durchgeführt.


18.08.2018 | Flyer: ZIS

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Integrationskurse - Deutsch lernen und mehr!

Vortrag von Uta Fennekohl-Pacaci, Ahmad Khoshdel und Kadriye Yurtseven
am 06.06.2018 in der Stadtbibliothek Bremen

Im Rahmen der wissenschaftlichen Vortragsreihe des ZIS ,,Wandel in der Gesellschaft" gaben die die langjährige Kurskoordinatorin des ZIS Uta Fennekohl-Pacaci und die Kursleiter Ahmad Koshdel und Kadriye Yurtseven einen Überblick über die Integrationskurse und berichteten von ihren Erfahrungen.

Das ZIS bietet schon seit 1981 Deutschkurse an, ein Ziel des Vereins ist ,,Integration durch Bildung". Seit 2005 ist das ZIS ein vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) anerkannter Integrationskursträger und hat seitdem 132 Kurse mit mehr als 2500 Teilnehmern durchgeführt.

Zunächst erläuterte Frau Fennekohl-Pacaci die formalen Voraussetzungen zur Teilnahme an einem Integrationskurs, die Kosten und die Aufgaben des BAMFs. Anschließend stellte sie die verschiedenen Kurstypen (allgemeiner Integrationskurs und die Spezialkurse) und den Orientierungskurs vor und beschrieb das Ziel ,,Sprachniveau B1". Herr Khoshdel und Frau Yurtseven erklärten anschaulich die Inhalte der Kurse und einige angewandten Methoden.

Die Abschlussprüfungen ,,Deutschtest für Zuwanderer" (DTZ) und ,,Leben in Deutschland" (LID) wurden dargestellt und darauf hingewiesen, dass der Integrationskurs erst erfolgreich abgeschlossen ist, wenn bei dem DTZ das Sprachniveau B1 erreicht und beim LID mindesten 15 Fragen richtig beantwortet wurden.

Danach stellte Frau Fennekohl-Pacaci noch einige Daten zu den Integrationskursen des ZIS vor. Zurzeit laufen dort dreizehn Integrationskurse, davon sind elf Kurse Alphabetisierungskurse. 2017 haben 359 Teilnehmer_innen an insgesamt 24 Integrationskursen teilgenommen, diese Teilnehmer kamen aus 31 verschiedenen Herkunftsländern. 2017 kamen mehr als die Hälfte der Teilnehmer aus Syrien, 2010 kamen dagegen noch die meisten Teilnehmer aus der Türkei. Insgesamt wurden 8476 Unterrichtsstunden erteilt.

2017 haben 54 Prozent der Teilnehmenden bei der Abschussprüfung das Sprachniveau B1 erreicht, die Orientierungskursprüfung haben 97.5 Prozent der Teilnehmenden bestanden.

Zum Abschluss wurde noch auf die berufsbezogene Deutschsprachförderung hingewiesen. Die zahlreichen Fragen der sehr interessierten Zuhörer wurden im Laufe des Vortrags ausführlich beantwortet.


10.07.2018 | Foto: ZIS

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Einladung zur Vortragsreihe "Wandel in der Gesellschaft"
Integrationskurse - Deutsch Lernen und mehr!

Im Rahmen der wissenschaftlichen Vortragsreihe "Wandel in der Gesellschaft" lädt das Zentrum für Migranten in Kooperation mit der Stadtbibliothek Bremen herzlich ein zu der Veranstaltung:

Integrationskurse - Deutsch Lernen und mehr!

06.06.2018 17:00 h Stadtbibliothek Bremen

2.OG in der Krimibibliothek, Zentralbibliothek
, Am Wall 201, 28195 Bremen

Was sind eigentlich Integrationskurse?
Und was sind Alphabetisierungs- und Orientierungskurse? Wer nimmt an diesen Kursen teil? Wie wird der Unterricht gestaltet?
Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigen wir uns.

Informationen zum Veranstalter:
Seit seiner Gründung 1981 setzt sich das Zentrum für Migranten und Interkulturelle Studien für die Förderung der Integration der in Bremen lebenden Migranten ein. Das ZIS leistet Integrationsarbeit durch vielfältige Projekte für Jung und Alt sowie durch Integrations- und Sprachkurse. Interkulturelle Begegnungen zu fördern und Studien durchzuführen, damit Teilhabe und die Integration durch wechselseitige Prozesse in den Fokus der Gesellschaft rücken, sind ein besonderes Anliegen des Zentrums für Migranten.

Weitere Infos: Ali Eliş, alielis@zis-tdi.de
Tel. 0421-6167686
Download Einladung [pdf]


25.05.2018 | Foto: ZIS

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Abschlussveranstaltung Projekt ,,Mit Neuen Nachbarn im Dialog"

Am 18.05.2018 fand im Nachbarschaftshaus Helene-Kaisen die Abschlussveranstaltung im Rahmen des vom Bundesminister des Inneren, Bau und Heimat geförderten ZIS-Projektes ,,Mit Neuen Nachbarn im Dialog" statt.

Nach der Begrüßung durch Uta Fennekohl-Pacaci und Katja Marinova, Mitarbeiterinnen im Projekt und beide vom Zentrum für Migranten und Interkulturelle Studien e.V., gab der Vorsitzende des ZIS e.V. Ali Elis einen Rückblick über das dreijährige Projekt. Er berichtete zunächst von seinen langjährigen Erfahrungen als Casemanager beim Jugendamt und aus seiner daraus resultierenden Motivation, ein Projekt für bulgarische Teilnehmer zu beantragen. Dann folgte eine kurze Darstellung der erreichten Erfolge. Seit Juni 2015 fanden Gruppentreffen, Informationsveranstaltungen, Ausflüge, eine Multiplikatorenschulung und vieles mehr statt, und zwar nicht nur im Bremer Westen, sondern auch in Bremen Nord. Es haben bis Ende letzten Jahres fast 850 Menschen an diesen Angeboten teilgenommen.

Zum Abschluss kündigte Herr Elis an, dass es auch weiterhin am Donnerstagvormittag beim Zentrum für Migranten und Interkulturelle Studien eine Anlaufstelle für bulgarische Mitbürger_innen geben wird. Auch die Kreativwerkstatt kann genutzt werden. Zur Teilnahme an Integrationskursen wird weiterhin motiviert und bei der Antragstellung Unterstützung geleistet werden. Zwei Mitarbeiterinnen stehen dafür zur Verfügung, so dass die Nachhaltigkeit gewährleistet ist.

Die Tanzgruppe ,,Bremer Stadttänzer" zeigte dann traditionelle bulgarische Tänze und begeisterte die mehr als 50 Teilnehmer_innen. Die Vorführung wurde mit großem Applaus belohnt.

Anschließend spielte die Boyko Borisov Band noch lange bulgarische Lieder. Mitgerissen von den bulgarischen Rhythmen beteiligten sich viele der Teilnehmenden an den traditionellen Kreistänzen.

Alle waren von der Veranstaltung begeistert und hoffen, dass es weiter in Gröpelingen solche Angebote für bulgarische Mitbürger_innen geben wird.



25.05.2018 | Fotos und Text: ZIS

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Einweihung des Reliefs "Willkommen Fremder"

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Rahmen des Projektes ,,Herkunftsorte - Sehnsuchtsorte" ist das Relief ,,Willkommen Fremder" von Mauern öffnen e.V. als Kooperationsprojekt fertigestellt und auf dem Gelände des Stiftungsdorfes Gröpelingen an einer Gebäudewand montiert worden.

Die Fertigstellung wird am
31.05.2018 um 11.00 Uhr
im Stiftungsdorf Gröpelingen im Innenhof
Elbinger Str. 6/Gröpelinger Heerstraße 228 , 28237 Bremen gefeiert.

Die Einladung der Bremer Heimstiftung im Namen aller Kooperationspartner*innen finden Sie hier als PDF zum Download
Um Anmeldung wird gebeten.


04.05.2018 | ZIS

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Einladung zur Vortragsreihe "Wandel in der Gesellschaft"
"Mitmischen! Die 1.Generation der 'Gastarbeiter*innen' in Bremen macht sich sichtbar"

Im Rahmen der wissenschaftlichen Vortragsreihe "Wandel in der Gesellschaft" lädt das Zentrum für Migranten in Kooperation mit der Stadtbibliothek Bremen herzlich ein zu der Veranstaltung:
"Mitmischen! Die 1.Generation der 'Gastarbeiter*innen' in Bremen macht sich sichtbar"

Referentinnen: Zeynep Sümer, Juristin, Vorstandsmitglied der Seniorenvertretung der Stadtgemeinde Bremen
Gudrun Münchmeyer-Eliş, Dipl.Sozialwissenschaftlerin, Zentrum für Migranten und Interkulturelle Studien

04.04.2018 17:00 h Stadtbibliothek Bremen

2.OG in der Krimibibliothek, Zentralbibliothek
, Am Wall 201, 28195 Bremen

Die Lebensleistungen der 1.Generation der `Gastarbeiter*innen` werden in Deutschland nur wenig wahrgenommen.
In der öffentlichen Diskussion geht es beim Stichwort Zuwanderung in den letzten Jahren hauptsächlich um Flucht und Integrationsmaßnahmen. Dadurch sind diejenigen, die seit Jahrzehnten in Deutschland leben, noch weiter in den Hintergrund gerückt.

Die Generation der älteren Migrant*innen, die teilweise schon 50 Jahre in Deutschland lebt, hat eine Menge zu sagen. Diese Frauen und Männer berichten aus ihrem Erfahrungsschatz, arbeiten ihre Migrationsgeschichte(n) auf und planen ein ,,Virtuelles Migrationsgeschichtsmuseum".

In einer Diskussionsrunde am 4.April kommen Migrant*innen der 1.Generation zu Wort und mit dem Publikum ins Gespräch. Sie wollen nicht länger ,,unsichtbar" sein sondern ihre Erfahrungen teilen: mit Menschen aller Generationen, die in Deutschland aufgewachsen sind, und mit Neuzuwanderern.
Zur Abrundung der Veranstaltung werden Beispiele interkultureller Begegnungen gezeigt, die durch freiwillig engagierte Migrantinnen im Rahmen des Projektes ,,Alt ist nicht gleich alt" bereits stattfinden. - ,,Mitmischen" im Stadtteil - ,,Mitmischen" in Bremen!

Informationen zum Veranstalter:
Seit seiner Gründung 1981 setzt sich das Zentrum für Migranten und Interkulturelle Studien für die Förderung der Integration der in Bremen lebenden Migranten ein. Das ZIS leistet Integrationsarbeit durch vielfältige Projekte für Jung und Alt sowie durch Integrations- und Sprachkurse. Interkulturelle Begegnungen zu fördern und Studien durchzuführen, damit Teilhabe und die Integration durch wechselseitige Prozesse in den Fokus der Gesellschaft rücken, sind ein besonderes Anliegen des Zentrums für Migranten.

Weitere Infos: Ali Eliş, alielis@zis-tdi.de
Tel. 0421-6167686
Download Einladung [pdf]


19.03.2018 | Foto: ZIS

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Erfolgreich ,mitgemischt'

Zur Eröffnung der Ausstellung ,,Mitmischen! Acrylbilder interkultureller Hobbymalerinnen" empfingen die Frauen-Malgruppe und das ZIS-Team die Besucher*innen in der Stadtbibliothek Gröpelingen. Die gut 30 Werke wurden anlässlich des Internationalen Frauentages präsentiert.

Die Geschäftsführerin des Zentrums für Migranten und Interkulturelle Studien, Gudrun Münchmeyer- Eliş, begrüßte die Anwesenden mit einer Ansprache. Dieser folgte eine Eröffnungsrede, in denen den Teilnehmerinnen der Malgruppe und ihrer Leiterin Zeynep Sümer für ihre interkulturelle Zusammenarbeit und den Entschluss, mit ihren vielfältigen Bildern in die Öffentlichkeit zu treten, gedankt wurde. Anschließend konnten die ca. 50 Gäste die bunten Leinwände bestaunen und beim Sektempfang und einem kleinen Buffet untereinander und mit den Hobbymalerinnen ins Gespräch kommen.




Weitere Berichte zum Projekt Alt ist nicht gleich alt finden Sie hier


19.03.2018 | Fotos: Gudrun Münchmeyer-Elis, ZIS; Gülsüm Tan

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Neujahrsempfang des Zentrums für Migranten und interkulturelle Studien - ZIS e.V. im Focke-Museum

Der diesjährige traditionelle Neujahrsempfang des ZIS fand am 23.01.2018 im Focke- Museum statt.

Im Vortragssaal des Museums begrüßte die türkische Sängerin Gül Polat 150 Gäste mit traditionellen türkischen Stücken aus Anatolien, in denen Themen wie die Sehnsucht nach der Heimat und Liebe behandelt werden.

Ali Eliş, Vorsitzender der ZIS, empfing die Gäste zur diesjährigen Auftaktveranstaltung. Er verlieh der Direktorin des Focke-Museums, Frau Dr. Frauke von der Haar, eine Ehrenurkunde als Dank für ihr Engagement zur Integration von Migrant*innen.

Seit 2017 sind das Focke-Museum und das ZIS Kooperationspartner. Gemeinsam verfolgen beide Einrichtungen langfristig das Ziel, mit der Überarbeitung der Dauerausstellung zur Geschichte Bremens im Focke Museum, die Migrationsgeschichte als integralen Bestandteil der hiesigen Geschichte zu präsentieren. Mit Veranstaltungen und Vermittlungsangeboten möchten die Kooperationspartner Begegnungsmöglichkeiten zwischen Migrant*innen und Deutschen erschaffen und zum besseren Verständnis beitragen.

Unter den Teilnehmenden befanden sich 50 Migrant*innen der 1. Generation, denen seitens des ZIS im besonderen Maße für ihre Lebensleistung mit Fotos und Rosen gedankt wurde. Ihre jeweiligen Geschichten und Handabdrücke wurden anlässlich des Neujahrsempfangs noch einmal im Rahmen des Projekts ,,Erinnerungsort Migration" ausgestellt.

Die Veranstaltung wurde von weiteren schönen musikalischen Beiträgen und einem tollen Buffet begleitet.




Über unseren Neujahrsempfang berichtete hier auch der "Seniorenlotse" der Senioren-Vertretung Bremen.


09.03.2018 | Fotos: Katja Marinova, Gudrun Münchmeyer-Elis, ZIS

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,,Ihre künstlerische Ader war schon immer vorhanden"


Das Interview führte Franziska Marien

Bald werden sie es wohl eine jährliche Tradition nennen können: Unter dem Titel ,,Mitmischen! Acrylbilder interkultureller Hobbymalerinnen" zeigt die Frauen- Malgruppe des ZIS zum Internationalen Frauentag, der am 08. März stattfindet, zum zweiten Mal eine Auswahl ihrer Werke in der Stadtbibliothek West in Gröpelingen. Zeynep Sümer, die als ehrenamtliche Leiterin der Gruppe engagiert ist, gibt einen Einblick in die Arbeit, aus der die Acrylbilder entstehen.

Franziska Marien: Frau Sümer, wie ist die Frauen-Malgruppe entstanden und seit wann gibt es sie offiziell?
Zeynep Sümer:
Inspiriert durch einen Kurs im Marmorieren des Zentrums für Migranten und Interkulturelle Studien e.V., an dem ich privat teilgenommen hatte, kam mir die Idee, ehrenamtlich eine Kreativ-Gruppe für Frauen beim selbigen Verein anzubieten. Die 1. Generation der Migrantinnen ist sehr geübt in Sachen Handarbeit, sei es in Form von stricken, häkeln oder sticken. Ihre künstlerische Ader war also schon immer vorhanden! Dementsprechend dachte ich, warum sollte man dieses Potenzial nicht auch für das Malen nutzen können? Daraufhin habe ich mit Gudrun Münchmeyer-Eli?, der Geschäftsführerin des ZIS, gesprochen, die den Einfall auf Anhieb gut fand. Die Frauen-Malgruppe ist als Teil des Projekts ,,Alt ist nicht gleich alt" im vergangenen Jahr ins Leben gerufen worden und seitdem treffen wir uns zweiwöchentlich in den Räumlichkeiten des ZIS im Stiftungsdorf Gröpelingen.

Franziska Marien: Welchem Ziel dient das Angebot?
Zeynep Sümer:
Die Frauen können durch die kreative Arbeit ihre Talente entdecken und feststellen, zu wie viel sie in der Lage sind. Ich wünsche mir, dass sie an Selbstvertrauen gewinnen, ermutigt in die Gesellschaft gehen und auch von Außenstehenden stärker als aktive Mitglieder dieser wahrgenommen werden. Deshalb gehört der Kurs auch dem ZIS- Projekt ,,Alt ist nicht gleich alt an". Es geht dabei darum, sich mit Hilfe der eigenen Fähigkeiten gegenseitig zu unterstützen, Potenziale hervorzubringen und am Ende des Tages feststellen zu können, dass man einander bestärkt und eine Freude bereitet hat.

Franziska Marien: Bringen die Frauen bereits Kenntnisse mit, wenn sie zum ersten Mal die Gruppe besuchen?
Zeynep Sümer:
Die ersten Teilnehmerinnen hatten kaum Vorerfahrung im Bereich des Malens. Einige hatten zwar Kunstunterricht in der Schule, darauf beschränkte es sich allerdings. Um für alle eine Grundlage zu schaffen, haben wir zunächst einmal angefangen, Stillleben zu zeichnen. Beim Abzeichnen mit Bleistift, beispielsweise von Äpfeln oder Blumen, kann man den exakten Blick schärfen, die Abbildung der Formen trainieren und das Spiel von Licht und Schatten begreifen. Nach dieser Einführung sind wir zur Arbeit mit Acrylfarbe übergegangen und haben uns mit nuanciertem Farbenmischen, Schattierungen und den Grundregeln des Malens beschäftigt. Inzwischen befinden sich auch Damen unter uns, die, wie unsere Schneidermeisterin Özdal Dincel, in ihrem beruflichen Leben einer kreativen Tätigkeit nachgegangen sind oder schon seit mehreren Jahren das Malen als eines ihrer Hobbys pflegen und im Zuge dessen schon einige Werke ausgestellt oder sogar verkauft haben.

Franziska Marien: An wen richtet sich das Angebot der Frauen-Malgruppe?
Zeynep Sümer:
Zu uns können ältere Frauen jeglichen Hintergrundes kommen, mit oder ohne Vorkenntnisse, was das Malen betrifft. Ob aus der Türkei, Portugal, Deutschland oder sonst jeder anderen Nation stammend - wir freuen uns über eine vielfältige Gruppenzusammensetzung und jede, die Lust hat den Pinsel zu schwingen. Bei uns steht der Mensch selbst im Vordergrund und dabei spielt es eine untergeordnete Rolle, ob jemand, sagen wir, aus Anatolien oder einem anderen Teil der Erde kommt. Wir möchten einen vorurteilsfreien und freundschaftlichen Umgang fördern.

Franziska Marien: Welchen Eindruck, haben Sie, bewirkt das Malen bei den Frauen?
Zeynep Sümer:
Wenn ich den stetigen Fortschritt bezüglich ihrer Fähigkeiten betrachte, bin ich einfach stolz. Und das bemerken die Frauen auch selbst! Ich erinnere mich zum Beispiel daran, dass sich ein Besucher bei unserer letzten Ausstellung erkundigte, wer wohl dieses bestimmte, wunderschöne Bild gemalt hätte, woraufhin ihm eine Kursteilnehmerin voller Stolz mitteilte, dass sie es gewesen sei. Sie können an Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl gewinnen.

Franziska Marien: Und wenn man zusätzlich die Anerkennung einer anderen Person bekommt, steigt dieser Stolz auf die eigene Leistung sicher noch mehr an, oder?
Zeynep Sümer:
Ja, genau! Selbst wenn ein Motiv einmal nicht auf Anhieb gelingt, kann man es immer verbessern und solange daran arbeiten, bis man zufrieden ist. Ich versuche, die Frauen zu motivieren weiterzumachen, biete ihnen meine Hilfe an und zeige ihnen, dass sie erreichen können, was sie sich vorgenommen haben.

Franziska Marien: Das klingt nach einem guten Ansatz! Wie beschreiben Sie die Atmosphäre innerhalb der Gruppe?
Zeynep Sümer:
Generell sehr gut und auch lustig. Es gibt Tage, an denen alle so sehr auf ihre Leinwände konzentriert sind, dass es mucksmäuschenstill ist. Dann sage ich zu ihnen: ,,Leute, redet miteinander!" Aber im Allgemeinen unterhalten sie sich auch, finden gemeinsame Themen und lachen. Wir haben ein freundschaftliches Verhältnis zueinander, unterstützen uns gegenseitig und das Gefühl von Neid in Bezug auf die Fertigkeiten der anderen ist uns wirklich fremd.

Franziska Marien: Zu welchen Themen malen die Frauen?
Zeynep Sümer:
Die Frauen suchen sich ihre Vorlagen selbst aus. Meist beschäftigen sie sich mit Naturdarstellungen wie Landschaften, Blumen etc. Sie legen jedoch auch ihre eigene Fantasie in die Werke, bilden also nicht eins zu eins ab. Mal fügen sie Elemente hinzu, abstrahieren ein wenig oder verändern die Farbtöne.

Franziska Marien: Welche Techniken wenden Sie an?
Zeynep Sümer:
Hauptsächlich Acrylfarbe, die den Vorteil hat, dass man sie abwaschen kann, wenn das Gemalte nicht gefällt. Einige von uns benutzen auch Naturmaterialien wie zum Beispiel Blätter, getrocknete Blumen oder kleine Stöcke und arbeiten sie collagenartig in die Motive ein. Nach der diesjährigen Ausstellung werde ich den Teilnehmerinnen vorschlagen, auf Holz zu malen, um einmal etwas anderes auszuprobieren.

Franziska Marien: Warum möchten die Hobbymalerinnen durch ihre Ausstellung in die Öffentlichkeit treten?
Zeynep Sümer:
Wir als ältere Menschen im Allgemeinen und teilweise auch als 1. Generation der ursprünglichen Gastarbeiter*innen möchten in der Öffentlichkeit stärker wahrgenommen werden. Die Bilder sind ein Werkzeug, um zu verdeutlichen, dass auch dieser Teil der Gesellschaft aktiv ist, Fähigkeiten besitzt und ihr etwas beizutragen hat. Man muss nicht unbedingt jung sein, um etwas Neues zu lernen, kreativ oder wie auch immer tätig zu sein und sogar eine Ausstellung auf die Beine stellen zu können!

Franziska Marien: Apropos: Wie war die Ausstellung im letzten Jahr?
Zeynep Sümer:
Unsere Bilder haben wir 2017 im Gemeinschaftsraum des ZIS ausgestellt, also in einem etwas kleineren Rahmen. Wir hatten wirklich viele Besucher*innen und es war schön zu sehen, dass unsere Sache auch auf so viel Interesse von außen stieß. Die Bilder konnten damals nur einen Tag lang gezeigt werden. Deshalb ist es umso toller, dass wir das Ganze dieses Mal einem größeren Publikum präsentieren können, da die Werke in der Stadtbibliothek West in Gröpelingen vom Internationalen Frauentag, dem 08. März, bis zum 30. April hängen bleiben werden. Darüber freuen wir uns sehr!

Franziska Marien: Vielen herzlichen Dank für das Interview, Frau Sümer!


07.03.2018 | Foto: Franziska Marien, ZIS - Gemälde: Zeynep Sümer

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Einladung zur Eröffnung der Ausstellung
,Mitmischen! Acrylbilder interkultureller Hobbymalerinnen'

Auf den Erfolg der Ausstellung im vergangenen Jahr präsentiert die Frauen-Malgruppe des Zentrums für Migranten und Interkulturelle Studie (ZIS) anlässlich des Internationalen Frauentages am 08. März eine Auswahl ihrer Bilder in der Stadtbibliothek West in Gröpelingen.

Thematisch haben sich die aus der Türkei und Portugal stammenden Teilnehmerinnen mit einem breiten Spektrum an Naturabbildungen auseinandergesetzt und mittels Acrylfarbe eine Vielzahl von Motiven auf die Leinwände gebracht. Der Kurs, der von der freiwillig engagierten Frau Zeynep Sümer angeleitet wird, findet im Rahmen des interkulturellen Projekts ,,Alt ist nicht gleich alt" des ZIS statt. Dieses wurde im vergangenen Dezember vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zum Integrationsprojekt des Monats ausgezeichnet. Den Frauen mit Migrationshintergrund soll ermöglicht werden, sich in einem neuen, kreativen Bereich auszuprobieren, ihre Talente zu entdecken, stärker am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können und sich in der Öffentlichkeit ,sichtbar' zu machen.

Zur Eröffnung der Ausstellung laden wir herzlich alle Interessierten und Kunstbegeisterten am 08.03.2018 um 15:00 Uhr in die Stadtbibliothek West am Gröpelinger Bibliotheksplatz ein. Nach dem Eröffnungstag kann die Ausstellung noch bis zum 30.04.2018 zu den regulären Öffnungszeiten der Stadtbibliothek (Mo., Di., Do., Fr. 11:00-18:00 Uhr, Sa. 10:00-13:00 Uhr, Mi. geschlossen) besucht werden.

Den dazugehörigen Flyer mit weiteren Informationen finden Sie hier:
Als PDF zum Download


26.02.2018 | Flyer: ZIS ; Gemälde: Zeynep Sümer

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Hafen international - Führung im Hafenmuseum

Hafenmuseum Speicher XI
Sonntag, 03.12.2017 um 11:00 Uhr:
Führung zur Arbeitsmigration in die Bremischen Häfen 1955-1975


"Mit den Händen in Bremen, mit den Füßen im Bosporus"

Durch die sogenannte Anwerbepolitik kamen ab Mitte der 1950er Jahre Tausende Zuwanderer nach Bremen, um auf der AG Weser, bei den Klöckner-Werken oder anderen Unternehmen zu arbeiten.
In seiner Daueraustellung hat das Hafenmuseum Speicher XI in Kooperation mit dem ZIS einen "Erinnerungsort Mgiration" geschaffen, um an die Leistungen und Erlebnisse der zugewanderten Menschen aus der Türkei, aus Griechenland, Italien oder Portugal zu erinnern.

Özdal Dincel, Ennio Chiarelli, Dieter Albers oder Ahmet Terkivatan - die Erinnerungen an das Leben und die Arbeit im Bremer Westen in den 1960er und 1970er Jahren sind sehr verschieden und persönlich. Gemeinsam zeigen sie ein lebendiges Bild einer aufregenden Epoche zwischen Hafen, Gewerkschaft, Verienen, Familie und Nachbarschaft.

Die zweisprachige Führung (türkisch / deutsch) mit einer Zeitzeugin als Gast erzählt Bremer Geschichten der Zuwanderung aus unterschiedlichen Perspektiven. Eine Spurensuche zwischen Integration, Heimat und Identität.

Dauer: ca. 60 min // 7EUR / 5EUR p.P. // Anmeldung im Hafenmuseum unter 0421 - 303 82 79


20.11.2017 | Foto: Hafenmuseum

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Programmheft 2017/18

Unser aktualisiertes Programmheft [PDF] steht nun zum Download bereit.


25.09.2017

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Neuer Gesundheitswegweiser hier nun auch als Download

Gesundheitswegweiser

Sind Sie auf der Suche nach einer Ärztin in Ihrem Stadtteil, die Ihre Sprache spricht?
Benötigen Sie Informationen zu einem bestimmten Thema?
Möchten Sie Ihr Kind in einem Sportverein anmelden?


Liebe Leserinnen und Leser,
diese Broschüre soll Ihnen die Suche nach passenden Angeboten in Ihrer Nähe rund um das Thema Gesundheit erleichtern. Wir haben dazu die Adressen vieler Ärzte und Ärztinnen, Beratungsstellen und anderer Angebote in den Stadtteilen Walle und Gröpelingen herausgesucht und informieren Sie auf den folgenden Seiten darüber, welche Sprachen in den jeweiligen Einrichtungen gesprochen werden und wo in Ihrer Nähe Sie diese finden. Wir hoffen, so zu einem erleichterten Zugang zu den Möglichkeiten des Gesundheitssystems sowie zu einem gesunden und harmonischen Miteinander im Bremer Westen beizutragen!



Hier die neue Version 2017 als PDF zum Download
oder als Print vor Ort erhältlich.


09.08.2017

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Arbeiten beim ZIS

Wir suchen immer Kursleiter/in für Integrationskurse.

In der Kategorie Arbeiten beim ZIS erhalten Sie weitere Informationen.


17.12.2016

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Spenden über Schulengel.de

Liebe Freunde und Mitglieder des ZIS!
Es gibt eine Möglichkeit das ZIS über eure Einkäufe in Onlineshops finanziell zu unterstützen, ohne dass Euch dadurch zusätzliche Kosten entstehen.

Einfach auf schulengel.de gehen, dort gebt ihr "Zentrum für Migranten" in das Suchfeld ein, wählt dann euren Shop und kauft ein wie gewohnt. Auf unsere Seite kommt ihr entweder über das Banner auf der Linken Seite oder über diesen Link . Die Schritte sind gut erklärt und erfordern keine Anmeldung oder zuätzliche Arbeit. Jedoch können uns diese paar Klicks sehr helfen.

Vielen Dank!


05.06.2013

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